Haustiere gegen TIERVERSUCHE

Geboren, gequält, gestorben:

Tierversuche sind grausam!

Carlo kam schon als kleines Kätzchen in ein Versuchslabor. Schnurren? Das machen er und all die anderen Katzen dort nie. Dafür gibt es keinen Grund. Liebe, Zuneigung und Streicheleinheiten kennt er nicht. Es ist kalt in der Box hinter den Stahlgittern. Und schon wieder kommt jemand im weißen Kittel und gibt ihm eine Spritze. Nun kann er sich nicht mehr bewegen. Ihm wird schwindelig, aber er bekommt noch alles mit. Sie schneiden ihm den Bauch auf. Denn sie wollen wissen, wie sein Magen auf das neue Futter reagiert … Als hätten sie das nicht schon vor Jahren an genügend anderen Tieren getestet. Carlo wird immer schwächer und atmet schwer … bis sein Herz einfach aufhört zu schlagen. Du willst nicht, dass Carlo und all die anderen Hunde und Katzen so qualvoll leiden? Wenn du nur noch tierversuchsfreies Futter kaufst, kann Carlo ein schönes Leben haben. Genau wie dein Haustier. Wir sind stolz darauf, der einzige Online-Shop zu sein, in dem alle 6000 Produkte für Hunde und Katzen GARANTIERT tierversuchsfrei sind!

Tierheim Duisburg
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Was sind Tierversuche?

Alle 3 Sekunden stirbt in einem europäischen Versuchslabor eine Fellnase. Aber was sind das genau für Versuche? Tierversuche sind wissenschaftliche Experimente an lebenden Tieren, die der Gewinnung von Erkenntnissen dienen sollen. Sie werden z.B. bei der Entwicklung von Medikamenten, Kosmetika aber auch von Tiernahrung durchgeführt. In Deutschland wie auch in anderen Ländern sind Tierversuche erlaubt. §7 des deutschen Tierschutzgesetzes besagt, dass Tieren Schmerzen, Leiden und Schäden zugefügt werden dürfen, wenn es zum Vorbeugen, Erkennen oder Behandeln von Krankheiten, zum Erkennen von Umweltgefährdungen, zur Prüfung von Stoffen oder Produkten auf ihre Unbedenklichkeit und im Rahmen der Grundlagenforschung geschieht. Doch immer mehr Menschen zweifeln an dem Sinn von Tierversuchen. Mach dir als Tierfreund ein eigenes Bild.

Was passiert bei Tierversuchen wirklich?

Du hast sicher schon oft gehört, dass Tiere bei Tierversuchen einfach nur verschiedene Futtersorten fressen müssen, damit Forscher etwas über die Beliebtheit herausfinden können? Oder dass Tierversuche etwa so harmlos sind wie eine Blutabnahme bei Menschen? Tierversuche sind nicht harmlos. Genau das Gegenteil ist der Fall. Es wird oft jahrelang an den Vierbeinern experimentiert, bis sie irgendwann in einem kalten Raum alleine qualvoll sterben müssen.

Gefüttert, aufgeschnitten, gequält, gestorben –

das Leben eines Versuchstieres

In legalen wissenschaftlichen Experimenten werden jährlich Millionen Tiere weltweit mit Krankheiten infiziert, verstümmelt, verbrannt, vergast und vergiftet. Ihnen werden Haut und Augen verätzt und Futter und Wasser entzogen. Anfälle oder riesige Krebstumore werden erzeugt, den Hunden und Katzen werden Organe entnommen und wieder eingepflanzt, die Augen zugenäht und die Knochen gebrochen. Nach all den Qualen werden sie irgendwann endlich durch den Tod erlöst. Bei Tierversuchen für Tiernahrung kann dem Tier Futter durch eine Magensonde verabreicht werden. Anschließend kann das Tier beispielsweise aufgeschnitten werden, um die Reaktion der Magenschleimhäute und des Darms auf das Futter zu testen. Aber ist das überhaupt nötig? Es gibt bereits über 1 Million verschiedene Futtersorten, bei denen die Menschen genau wissen, wie unsere Tiere auf das Futter und die einzelnen Inhaltsstoffe reagieren.

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Wer macht Tierversuche? Erfahre die Wahrheit.

Das wissen nur die Wenigsten!

Sicher wissen die meisten, dass Tierversuche für Medikamente gemacht werden. Aber wusstest du, dass auch Chemikalien, Wasch- und Putzmittel an Tieren getestet wurden? Ebenso werden viele Kosmetikprodukte wie Puder und Mascara aber auch Hautcremes vorher an Tieren getestet. Aber nur die wenigsten wissen, dass Tierversuche auch für Tiernahrung gemacht werden. Mussten für das Futter vom deinem treuen Freund seine Artgenossen qualvoll sterben? Wir sagen, das ist unnötig.

Wer macht Tierversuche für Hunde-

und Katzenfutter?

Es weiß kaum einer, dass sehr bekannte Futtermarken Tierversuche durchführen. Sie sind in fast jedem Supermarkt zu finden. Sicher hast du auch schon mal Futter von diesen Herstellern gekauft oder tust es immer noch. Recherchiere ganz einfach online, wer Tierversuche durchführt. Futterhersteller, die mit einem roten Label gekennzeichnet sind, stehen laut Animals Liberty mit Tierquälereien (z.B. Tierversuchen) in Zusammenhang, weswegen sie boykottiert werden sollten. Müssen für das Futter von deinem Haustier andere Fellnasen leiden? Es gibt zahlreiche günstige und gesunde Alternativen. Bestelle ab jetzt nur noch tierversuchsfreies Futter und Zubehör. Unseren Haustieren zu liebe.

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Sind Tierversuche sinnvoll?

Schon lange wird teils aus den eigenen Reihen der Forscher bezweifelt, dass Tierversuche sinnvoll sind. Sie sind oft sehr ungenau und führen nicht zu klaren Ergebnissen. Zahlreiche Studien zeigten, dass Versuche mit Labortieren menschliche Reaktionen auf Krankheiten oder Medikamente nicht präzise voraussagen konnten. Neben zahlreichen großen Tierschutzorganisationen wie Vier Pfoten und Animals Liberty gibt es auch die Ärzte gegen Tierversuche. Sie alle klären auf und setzen sich für eine Wissenschaft ohne Tierversuche ein. TIPP: Animal’s Liberty hat eine kostenlose App entwickelt, in der man schnell und einfach überprüfen kann, welche Produkte tierversuchsfrei sind.

Spritzen
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Wir sind gegen Tierversuche! Du auch?

Du willst nicht, dass andere Tiere in Versuchslaboren für das Futter deines Vierbeiners leiden? Setz gemeinsam mit uns ein Zeichen! Wenn du auch gegen Tierversuche bist, poste hier ein Bild von deinem Haustier: Haustiere gegen Tierversuche!
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